Julia

Bild des Benutzers Julia Wegenast
Beruf
Medienpädagogin & -psychologin sowie Cutterin, ist Mitglied von kijufi – Landesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V. sowie Projektleiterin und Chefredakteurin von kinofreakz.de und Dozentin für Medienpädagogik
Lieblingsfilme
Bal; Das weiße Band; Wilson Simonal; The day my parents went on holiday; Cinema, Aspirinas e Urubus; Janela da Alma; Edifício Master; Night on Earth; Stranger than Paradise; Working Men's Death; Mother's Day Present; Buddha zerfiel vor Scham; Mutum; Unsere Ozeane, Coraline 3D ...

Interessen
Film, Schnitt, Singen, Reisen
„Kinder und Jugendliche sind spontan und freier in ihren Äußerungen als Erwachsene. Darüber hinaus lernen sie unglaublich schnell, wodurch es nie langweilig wird. Auch gehen sie viel unkonventioneller mit Medien um, entwickeln neue Formen der Darstellung. Ich sehe darin eine große Chance, die (Medien-)Welt zu bereichern: Schaut auf die Jugend! Seht, wie sie die Welt sehen und gebt ihnen eine Stimme! Das ist mein Ziel und meine Passion. “

Jan

Bild des Benutzers Jan Rooschüz
Beruf
Jan Rooschüz, Vorstand von kijufi – Landesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V. sowie Projektleiter und Chefredakteur von kinofreakz.de, ist Producer und Stoffentwickler in einer Dokumentarfilmproduktionsfirma und Dozent für Medienpädagogik
Lieblingsfilme
fast alles von: Stanley Kubrick, Monty Python, den Cohen-Brüdern, Charlie Chaplin und diverse New-Hollywood-Meisterwerke; Hable con Ella; Verhängnis/Fate; Brasil, Stirb langsam, Terminator und andere Arnie-Kracher, Snatch, Fight Club, Die nackte Kanone, Delikatessen, Being There (ich könnte ewig weitermachen - sorry für alle, die ich hier nicht aufgelistet habe). Dokumentarfilme: In the Year of the Pig, The Thin Blue Line, Roger & Me, The Cemetary Club, Direct Cinema (sofern es das überhaupt je gab;-) und und und..
Lieblingsschauspieler/in
Peter Sellers und ganz viele andere
Interessen
Film und Kino, Musik, gutes Essen, Klettern - und Kekse;-)
„Die medienpädagogische Arbeit ist mir ein wichtiges persönliches Anliegen und gleichzeitig ein Ausgleich zu meiner Profession als Stoffentwickler und Producer: Um auf der professionellen Bühne Filme realisieren zu können, vergehen in Normalfall einige Jahre - damit ist noch nicht einmal der Drehzeitraum und die Postproduktion gemeint, sondern allein die Zeit, die man benötigt, um den Stoff zu entwickeln und die für die Finanzierung notwendigen Partner (Filmförderung, Fernsehsender etc.) mit ins Boot zu bekommen. In der medienpädagogischen Arbeit hingegen entsteht manchmal schon innerhalb eines Tages ein fertiger Film mit den gesamten für eine Filmproduktion nötigen Arbeitsabläufen. Und das ist einfach großartig: Unabhängig von der Professionalität des Ergebnisses hat man in jedem Fall immer ein Produkt und die Früchte seiner Arbeit vor Augen - was man bei monatelangen Gesprächen mit Fernsehsendern und anderen potentiellen Koproduzenten nicht unbedingt behaupten kann. “